Wozu ich mich engagiere?

Mich interessieren die grossen Entwicklungskurven, Trendprognosen und -agenden. Sie beschreiben jedoch nur das Problem, sie lösen es nicht. Der Mensch macht oder eben nicht. Deshalb fasziniert mich der Mensch und seine vielfältigen Fähigkeiten und Grenzen zur Entwicklung. Hier liegt mein Fokus:  «Einer für Alle - Alle für Einen».

Überall dort wo Räume geöffnet und Experimente und Möglichkeiten gewagt werden, bin ich mit Reflexions- und Bildungsbeiträgen für Entwicklung da. Denn es gibt nichts schöneres als wenn etwas Neues entsteht oder an neue resp. nächste Kräfte übergeht und der Mensch wächst und damit auch das Aussen (Firma, Region, etc.). Speziell im geografischen Raum ausserhalb der Zentren. Denn dort ist die Dichte für Vielfalt noch entwicklungsfähig. 

Dabei achte ich auf die Qualität des Machens und mutigen Tuns von Menschen für Menschen. Mich fasziniert alles was «menschelt», sprich horizontale Beziehungen in Netzwerken, Kooperationen für mehr Gleichwertigkeit und die volle persönliche Verantwortung für das grosse Ganze. Ich meide kollektive Gleichmacherei, die sich beim Wort Verantwortung und in der genutzten Sprache zeigt. Ich darf noch lernen mich früh genug davon zu lösen.

Denn am Ende waren es immer Einzelne, die aus der eigenen Absicht Lösungen erzeugt haben, aufmerksam den Weg im WIR gegangen sind und sich den Schwierigkeiten gestellt haben, um später im Aussen für ALLE nutz-, einsetz- oder kopierbare Resultate zu erzeugen. So wird Wandel im System Realität. Die Kunst im Jetzt und für die Zukunft ist, dass mehr Menschen diese Verantwortung übernehmen. Weil sonst steigt die Chance - so meine These - das Menschen, die es nicht verstehen, verzichten müssen und das hat Folgen, die ich mir lieber nicht vorstellen will.

Unverbindlich reden?