Geschichten

Nachfolgend teile ich Erkenntnisse aus der bisherigen Reise.

Unverbindlich reden

2022: Die gedrehte Pyramide als Fundament

Für das SECO Staatssekretariat für Wirtschaft hat Remo Rusca die Idee der gedrehten Pyramide im Kontext der Regionalentwicklung eingeführt. Sie ist genauso in Firmen relevant. Dort einfach noch viel umfassender und kulturell einschneidender, weil es mit grundlegenden Prozessen des Loslassens und der Kultur des Aufhörens (Welzer et.al.) verbunden ist. Die Beziehungsmuster sind sehr dominant, weil Menschen diese und andere Glaubenssätze in Projekte (Regionen) und auch Firmen tragen und damit (Team-)Kultur prägend sind. Diese Beziehungsmuster gilt es bewusst und umfassend zu gestalten; vom Mitdenken wollen, über das Beteiligen wollen bis zum Machen lassen. Dabei sind die mentalen Zustände zur Verantwortung zentral.

Der Bericht ist in drei Teilen auf LinkedIn publiziert oder auch auf RegioSuisse zu finden.

2022: Mit der Spielfeld-Logik Ecosysteme und Ökosysteme etablieren und stärken

Für das SECO Staatssekretariat für Wirtschaft habe ich die Erfahrungen in kollaborativem Entwickeln von Orten, Regionen und Arealen zusammengefasst. Der Bericht wird im April 2022 publiziert. Am "Blick auf" die Regionalpolitik am 29.04.2022 wird das Thema des Berichts "Akteure aktivieren" diskutiert und am 20.05.2022 findet an der Tagung für regionalen Entwicklungsträger in Luzern ein Atelier statt.

LinkedIn-Artikel zu wieso Verantwortung entscheidend ist.
Hier ein Artikel im Kontext von funktionalen Räumen im Kontext des Spielfeldes.

2021: Das reife ICH entwickelt das WIR

Ende September 2021 durften wir das Kaderseminar unter diesem Motto unter den 3G-Regeln für die Ebnat AG gestalten. Ein Einblick und die Reaktionen darauf sind auf LinkedIn nachzulesen.

2022: Lenkt der «Glitzer» von NewWork in ein schwarzes Loch oder öffnet die Debatte den Blick für Entwicklung?

Eine provokante Frage. Remo geht dieser Frage in einem eigenen Artikel nach. Es ist ein Herzensanliegen. Entweder wir lernen Entwicklung ganz tief und existenziell von Innen heraus oder irgend ein Ökosystem (der eigene Körper, die Familie, die Arbeit, etc.) sendet Signale, die darauf hinweisen, dass das System und damit ihre Beziehungen krank sind. Hier der Blog dazu: Auf LinkedIn lesen.
Ergänzend möchte ich die Innovation erwähnen, die im Stadtufer von der dortigen Genossenschaft vorgelebt wird. Sie führen das Projekt mit den drei Dimensionen Körper (Gebäude), Seele (Kultur) und Geist (Konzept & Administration), was die systemischen Ebenen ICH-WIR-ALLE integrieren kann.

2021: Unbewusste Denkmuster einzig zu erkennen, reicht nicht!

Wir Menschen sind komplexe Wesen. Wir entscheiden aber selber, ob wir diese innere Komplexität annehmen oder nicht. Dabei spielen Gefühle eine zentrale Rolle, um heute noch unbewusste Denkmuster zu spüren und sich so zeigende Vorurteile zu verändern. Hier der Artikel auf LinkedIn

2021: Land macht Zukunft im hier und jetzt

Wir beklagen einen Stadt-Land-Graben. Ein Phänomen, dass sich gesamtgesellschaftlich in Abstimmungen immer wieder manifestiert. Dahinter stecken unterschiedliche Haltungen und Perspektiven auf Realität. Wie ich in partizipativen Projekten mit vielen weiteren Menschen diese auf einem Weg des Miteinanders seit 2016 stärke, beschreibe ich in diesem Artikel.
Hier der Artikel auf LinkedIn

Und mein Essay für das Sonderheft "Rückzug" der Archithese vom Sommer 2019 zu dezentralem Coworking, der Wichtigkeit von Freiräumen und weshalb Lichtensteig eine Keimzelle ist.

2021: Der Wille zur Balance: Ganzheit stärkt Enkeltauglichkeit

Ich beschäftige mich seit rund 20 Jahren mit Nachhaltigkeit. Erst wenn ich sie ganz zulasse und nicht eine Agenda versuche den Menschen aufzudrücken, öffnen sich unbewusste Räume, die den Willen erweitern, Ganzheit zulassen und Perspektiven entwickeln. Diese Mischung stärkt am Ende die Enkeltauglichkeit und nicht die Agenda. Denn es gilt alle mitzunehmen und das gelingt nur mit innerem, sprich menschlichem Wachstum zur Balance.
Hier mein Kurztext zum Thema meines Essays im Buch
Hier die Möglichkeit das Buch "ICH-WIR-ALLE: 24 Transformationsgestalter:innen geben zukunftsweisende Impulse" vorzubestellen. Es wird Ende November 2021 erscheinen.

2021: Das Potenzial der Haltungen

Mindsets - sprich unser Denken und Fühlen - beeinflusst entscheidend, wie wir uns verhalten und organisieren. Ich bin seit Anfang 2020 und der Publikation seines Buches mit Martin Permantier im Diskurs. Im November 2020 machten wir ein Workshop für den öbu. Ich habe auf der eigenen Reise viel gelernt und mit seinem Modell verstanden, dass es zwei bedeutende, persönliche Entwicklungen gibt. Diejenigen auf die eigenen Stärken zu setzen und seine Schatten zu kennen und zu integrieren. Dann gelingt auch die vertikale Entwicklung der Haltungen in kollektiven Strukturen und das Etablieren von schwarm-intelligenten Netzwerken, die in der Lage sind die ökologischen und sozialen Probleme mit machenden und damit auch wirtschaftlich funktionierenden Lösungen zu begegnen.
Hier ein Gast-Artikel von Martin für die Kommunikationsrebellen
und hier der TED-Format ähnliche Vortrag von Martin (ENG)

2020: Weissbuch Regionalpolitik

Das SECO hat Remo Rusca neben anderen visionären Macher*innen eingeladen seinen Denkanstoss für die Gestaltung der zukünftigen Regionalpolitik über das Weissbuch zu teilen.
Als Praktiker hat er seine Erfahrung auf dem Weg zur Kooperation geteilt: «Einer für Alle - Alle für Einen»: Die machende Regionalentwicklung ersetzt den Zufall durch Kooperation

Der Text wurde im Weissbuch des SECO publiziert

2020: Erst mit dem Ritzen des Zorro-Z auf den Oberkörper startet Entwicklung

Veränderung geschieht nicht, indem du sie denkst. McKinsey ist auf dem Prüfstand, schreibt der Economist kürzlich. Es ist Zeit: Werde unabhängig von Beratern und zeige vor, wie Veränderung geht. Dann gelingt auch die nächste Entwicklung im Rahmen der viel besungenen Transformation.
Hier der ganze Blog für die Plattform "Werteentwicklung" lesen 

2020: Ich-Wir-Alle Podcast: Holokratie, Selbstorganisation und Kooperation beginnt mit Selbstführung

Wie sehr sich Kooperation in Systemen und Organisationen entfalten kann, ist eine Frage der Entwicklung."

Remo schildert seine persönliche und berufliche Reise hin zur Kooperation. Seine langjährige Erfahrung verhalf ihm zu folgender Erkenntnis: Im ersten Schritt geht nicht um Selbstorganisation, sondern um Selbstführung.

Hier kann der Podcast mit mir und Martin Permantier gehört werden.

2020: Entwicklung bewegt!

Ein Artikel, der den Inhalt eines Referates zusammen fasst, das Remo Rusca kürzlich an einem Rotary Lunch gehalten hat. Es erzählt die Tischgeschichte mit den vier Tischbeinen:

  • Muster erkennen und brechen, um Resonanz zu erzeugen
  • Vitale, lebendige Strukturen, die Entwicklung fördern
  • Innere Freiheit ermöglichen, um Entwicklung zu fordern
  • Und Liebe als Zustand vorleben, um Entwicklung zu sichern 

Der Text wurde auf Linkedin publiziert

Kinder sind offen, ehrlich und die besten Spiegel in Sachen Entwicklung

2020: Geht Agilität ohne Entwicklung von Haltungen?

Nein, geht nicht. Die Krise wird über den Fokus auf die positive Seite sichtbar. Vor lauter Komplexität ins Glück flüchten ohne die Schatten zu betrachten, ist keine Lösung. Der Königsweg ist derjenige der Entwicklung zur Ganzheit und damit Vielfalt.
Hier den ganzen Text lesen

Haltungen entwickeln, braucht Gemeinschaft

2020: Wie löse ich mich von einer einseitig ökonomischen Haltung?

Das rein quantitative Wachstum stösst an Grenzen. Wir kommen nicht weiter, indem wir nur zwischen Markt und Staat steuern. Wir brauchen eine Haltung, die auch qualitatives Wachstum mit Modellen unterlegt, die Einkommen generieren.
Hier den ganzen Text lesen

2019: Standpunkt: Mit Haltung Unternehmen aktiv und zukunftsfähig entwickeln und gestalten

„Lassen wir das!“, schrieb Wolf Lotter und fügte hinzu: „Wer sich selbst nicht ernst nimmt und mit sich nichts anzufangen weiß und stattdessen die Firma liebt, der hat sich in den Falschen verknallt – und so etwas hat bekanntlich immer Folgen“ (Lotter 2017).
Hier den ganzen Abstract lesen oder das Buchkapitel erwerben

2019: DigitalDialog der Eidgenossenschaft

Im Transformationsblog der Schweiz konnten wir bisher zwei Beiträge veröffentlichen:

2018: Organisation der Tagung "Arbeitswelt im Wandel: Führungskräfte gefordert"

2018 war ich Präsident der Jungen Wirtschaftskammer St. Gallen. Im Team haben wir das Forum im Rahmen des 50 Jahre Jubiläums organisiert. Ich habe die Referenten eingeladen. Hier der Zusammenschnitt.

2018: Leitinterview "Die Revolution der Arbeit" im Tagblatt zu NewWork, VillageOffice und Transformation

"Aus der Wirtschaft ist man sich gewohnt, dass Ökonomie keine Grenzen kennt. Bei uns Menschen ist es aber anders; Biologie hat ihre Grenzen. Und das bekommen wir immer deutlicher zu spüren."

Hier die Online-Version des Interviews lesen

2017: Ignite Conference & Upstalsboom

Im besagten Jahr wurde ich nach dem TEDxTalk zur Moderation des abschliessenden Panels an die Ignite Conference eingeladen. Ich habe mich dort mit dem Projektleiter für Transformation der Firma Freitag, diversen weiteren Personen und einem Hoteldirektor von Upstalsboom unterhalten. Mit Bodo Janssen dem Eigner von Upstalsboom habe ich mich vorgängig 4x persönlich getroffen, u.a. im Rahmen seines Auftritts bei Kurt Aeschbacher und im Rahmen der Moderation eines Panels an der HSG Alumni Konferenz.

Ignite Conference Website ¦ Taten statt Worte mit Bodo Janssen

2017: TEDxTalk Bodensee

Neue nachhaltige Konzepte der Arbeit setzen wertschöpfende Impulse. Gedanken als Co-Founder von VillageOffice und Kultur- und Haltungstrainer in Unternehmen.

Hier den Talk schauen

2016 / Momentum Ost: Den richtigen Moment für die Idee erwischen

Ideen müssen aus dem Kopf hinaus und verhandelbar werden. Die ersten Erfahrungen mit neuen Methoden, wie LEGO Serious Play hatte ich am Ideation Workshop "Momentum Ost".
Artikel zu Momentum-Ost und die Rolle von Kreativmethoden

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