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Weshalb mit uns?

  • Wir begleiten Wandel als Entwicklung (Musterbrüche) in Arealen, Regionen und ihren Firmen.
  • Wir folgen einem Verständnis von Nachhaltigkeit, das beim Bewusstsein ansetzt.
  • Wir fokussieren uns auf das Übersetzen und Lernen in Systemen, wobei der Fokus auf Räumen ausserhalb der grossen Metropolen liegt.

Wandel: Die einen vertreten die Ansicht, dass Wandel stetig und immer stattfindet. Andere wiederum sagen, dass Wandel der bewusste Weg von einem stabilen zum nächsten stabilen Zustand ist. Wir unterscheiden, wann und in welchen Räumen welche Form von Wandel angebracht ist. In komplexen Systemen gilt für uns der Grundsatz, dass die maximale Mitwirkung zu verfolgen ist, um Menschen in Bewegung zu bringen. Den erst beim Spiegeln der eigenen Sicht auf Realität beginnt ein Lernprozess, um den Status-Quo oder die Gewohnheit in Sachen Lebensqualität noch ein wenig in Bewegung zu bringen.

Nachhaltigkeit: Je nach Perspektive wird das Wort ganz unterschiedlich verwendet. Deshalb sind wir überzeugt, dass uns ein perspektivisches Bewusstsein nicht weiterbringt. Wir werden auch in 200 Jahren noch streiten und unnötige Gefühlsregungen verbrauchen. Es geht darum, dass wir über die Zeit verstehen, dass wir nicht Gefühle sind, sondern sie haben und einzig über die Integration von kleinen und grösseren Traumatas wachsen (Taleb, Ben-Shahar, et.al.). Zu wie diese Überzeugung Gruppen weiterbringt, bieten wir Trainings und Coachings auf Basis jahrlanger – auch persönlicher – Erfahrung.

Lernen: Für Wandel braucht es mehr als das Lernen, Denken und Machen in Silos. Es geht darum Lerngemeinschaften aufzubauen, um das Schweizer Motto «Einer für Alle – Alle für Einen» –zu erneuern. Dabei müssen wir das menschliche Handeln dehen, indem wir die Tradition von Konfuzius weiten: Das Nachdenken über das eigene Handeln ist die Edelste, das Nachahmen die einfachste Form und die Erfahrung die Bitterste. Neuere Quellen (Stadler, Bruckschen/Op gen Oorth) fügen dieser Auswahl das Fragen als klügste Form hinzu. Ich füge das Fühlen an, weil es der Zugang zu traumatischen meist unbewusste Muster ist.