Entwicklung statt 
nur Innovation  

Den Stadt-Land-Graben reduzieren. 
Mit Methode und System Freiräume in Organisationen, Ortschaften und Regionen nutzen.

Warum

  • Das Problem: Der "Brain-Drain" in die Städte ist seit Jahrzehnten ungebrochen. Der Strom an modernen Migranten wurde bisher wegen dem Entwicklungsstau im ländlichen Raum nicht gestoppt. Ein globales Phänomen. Ich bin seit fünf Jahren in diesem Thema mit Haut und Haar unterwegs, weil ich der tiefen Überzeugung bin, dass es unser dezentrales Staatswesen - das beste der Welt - untergräbt.
  • Haltung zur Entwicklung: Hier setzen wir als Think- und Do-Tank im und für den ländlichen Raum an,  indem wir Regionen, Orte und Organisationen im Sinne von überschaubaren, dezentralen Teamstrukturen und machenden Verantwortungsstrukturen entwickeln. Wir glauben, dass es Zeit ist eine vertikale Entwicklung über Pioniertaten zu kultivieren.
  • Transformation: Die Reise braucht Bewegung von allen Mitarbeiter*innen und Betroffenen, um die Entwicklung von Innen nach Aussen zu manifestieren. Für diesen Musterbruch stehen wir als Pionier*innen ein. 


Wir suchen Komplizen in Gemeinde- und Stadträten, in Firmen-Chefetagen, die diese Reise für ihre Organisation in privaten oder öffentlichen Räumen gehen wollen und überzeugte Reiseleiter*innen suchen.

Entwicklung ist eine Reise und braucht das machende Bewusstsein

Transformation ist der Weg von A nach B. Eine Entwicklung. Sie braucht Zeit und ist nicht mit einem Entscheid und schon gar nicht mit klassischem Projektmanagement gemacht. Es braucht auch das volle Commitment der Führung, um die machende Entwicklung in einem System (Ort, Region, Firma, ...) mit Hilfe neuer Prinzipien über die Zeit zu verankern. Deshalb geht Entwicklung nur über das Machen, den Mut, am Selbst etwas zu tun und Risiken einzugehen. Der Prozess der schmerzhaften und freudvollen Selbsterkennung schafft Platz. Die Komfortzone wird kleiner und die Entwicklungszone grösser, weniger bedrohlich und die Entwicklung fliesst.